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Wie kommen die Quoten bei den Pferdewetten zustande?

Das Glücksspiel generell ist schon seit langer Zeit sehr beliebt. In dem Zusammenhang geht es meist auch um Wetten. Gewettet
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Das Glücksspiel generell ist schon seit langer Zeit sehr beliebt. In dem Zusammenhang geht es meist auch um Wetten. Gewettet wurde und wird überall auf der Welt natürlich auf sehr viel, am liebsten geht des dabei um Geld. Besonders populär sind nach wie vor die Pferdewetten.

Auch wenn nicht jeder sich an Pferdewetten beteiligt, wird man sich doch schon mal die Frage gestellt haben, wie sich eigentlich die Wettquoten im Bereich der Pferdewetten ergeben. Zunächst kann man dazu sagen, dass grundsätzlich zwischen zwei großen Arten von Wetten differenziert wird. Es gibt zum einen die Buchmacherwetten und zum anderen die sogenannten Totalisatorwetten.

Erklärung zur Buchmacherwette

Wenn es sich um die Buchmacherwette handelt, werden die Wettquoten (wie es der Name vielleicht schon erahnen lässt) von einem Buchmacher bestimmt. Zur Ermittlung der Quoten zieht dieser statistische Daten heran und wertet sie dann aus. Damit der Buchmaler gegenüber dem Kunden einen Vorteil erhält, gibt es die sogenannte Buchmacher-Marge. Dabei handelt es sich um einen prozentualen Anteil, der zugunsten des Buchmachers für Pferdewetten ausgelegt wird. Dieser prozentuale Anteil wird von der Wettquote abgezogen. Es sollte so jedem klar sein, dass man bei der Buchmacherwette direkt gegen den Anbieter von Pferdewetten setzt. Die Gewinnquoten stehen bei der Buchmacherwette schon vor dem Beginn des Rennens fest.

Quoten bei Pferderennen

Was es mit der Totalisatorwette auf sich hat

Dann gibt es noch die Totalisatorwette. Bei diesen Wetten setzt man nicht gegen den Buchmacher sondern gegen andere Mitspieler. Dann ist es so, dass die Gewinnquoten bei dieser Wettform bei der Abgabe des Wettscheins noch nicht feststehen. Bei den Pferderennen zahlen alle leidenschaftlichen Wettteilnehmer in einen großen Topf ein. Man muss dabei wissen, dass aber nicht die gesamten Wetteinsätze in Form von Gewinnen wieder ausgeschüttet werden. Ein gewisser prozentualer Anteil wird von den Rennveranstaltern, dem Anbietern von Pferdewetten und weiteren Institutionen abgezogen. Es ist die Rede davon, dass es sich dabei um eine Ausschüttungsquote handelt, die bei ca. 85 Prozent liegen soll. Heutzutage werden viele Pferdewetten auch online abgeschlossen und man kann dazu, sowie zu vielen anderen Onlinecasinothemen, auch weiteres auf NetBet Österreich finden.

Bei der Totalisatorwette ergibt sich die Wettquote dadurch, dass beim klassischen Fall einer Siegwette, die Quote für ein bestimmtes Pferd aus dem Quotient der Summe der gesamten Einsätze (sämtliche Steuern und andere Kosten werden abgezogen) und aus dem Quotient der Summe der Einsätze, die auf das Pferd getätigt wurden, besteht.

Dazu ein Beispiel

In dem Beispiel wird davon ausgegangen, dass auf das Siepferd Namens Wildthing insgesamt 2000 Euro gesetzt und auf das gesamte Starterfeld insgesamt Wetten in Höhe von 6000 Euro platziert wurden. Den Gesamtbetrag aus allen platzierten Wetten nennt man „Gross pool“. Vom diesem „Gross pool“ wird nun der sogenannte „Take out“ abgezogen. In der Regel beträgt dieser „Take out“ 1/6 des „Gross pools“. Wenn nun der „Take out“ abgezogen wurde, bleiben dann noch 5000 Euro übrig. Diesen Betrag nennt man „Net Pool“. Der „Net Pool“ stellt die Gewinnausschüttung dar. Die Gewinnquote auf das Siegpferd wird somit wie folgt ermittelt:

5000 Euro (Net Pool) geteilt durch 2000 Euro (Wetteinsätze auf Wildthing) ergeben 2,5

Die Gewinnquote auf Wildthing liegt somit bei 2,5.


Quelle:

admin