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Western Horse Trainer Contest 2014: Bewerten Sie die Jungpferdearbeit von sechs Western-Trainern mit!

22.05.2014 – Beim „Western Horse Trainer Contest“ präsentieren sechs ausgewählte Profi-Trainer an sechs rohen Pferden ihre Konzepte für die Jungpferdeausbildung einem kritischen Publikum und drei Richtern. Zwei Durchläufe sind dazu vorgesehen; die erste Runde fand bereits im April statt. Im Finale von 4. bis 6. Juli wird sich schließlich herausstellen, wie weit jeder Trainer in den drei Monaten Ausbildungszeit gekommen ist. Der Ticketverkauf läuft auf Hochtouren, weil viele Reiterinnen und Reiter erleben wollen, welche Arbeitsweisen sie selbst für ihre eigenen Pferde übernehmen wollen.
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Die sechs Trainer – Jannika Brinkmann, Erich Busch, Frank Doutheil, Ernst-Peter Frey, Thomas Günther und der von der VOX-Sendung „Die Pferdeprofis“ bekannte Bernd Hackl – kommen aus ganz Deutschland und können als Profis große Erfahrung mit dem Jungpferdetraining vorweisen. Fünf der für den Trainer Contest bereit gestellten Pferde (vier Stuten und ein Hengst) kommen von der Mühlental-Ranch, das sechste stammte aus der Quarter Horse-Zucht von Gut AmtmannScherf. Alle Pferde waren zu Beginn des Contests lediglich halfterführig.

Sechs Trainer – sechs Arbeitsweisen – ein Gedanke

Das zentrale Thema, das sich bislang durch die Präsentation aller sechs Trainer zog, war das “Natural Horsemanship” mit dem Ziel der einfühlsamen Kommunikation zwischen Mensch und Pferd und der Konsequenz, dieses letztlich zu kontrollieren. Auch das Equipment – Führseil und Knotenhalfter oder Bosal sowie ein Roundpen mit etwa 20 Metern Durchmesser als “Arbeitsplatz” – entsprachen dieser Philosophie.

Jetzt wird es spannend: Das Finale von 4. bis 6. Juli

Derzeit können die Trainingsfortschritte der Jungpferde regelmäßig über das Internet auf facebook verfolgt werden. Am Finalwochenende von 4. bis 6. Juli werden die Trainer präsentieren, was ihre vierbeinigen Grundschüler gelernt haben. Das Finale findet auf Gut AmtmannScherf im nordrhein-westfälischen Odenthal statt.

Spannend für die Zuschauer wird nicht nur, wer den Western Horse Trainer Contest letztlich gewinnt. Viel interessanter ist es zu beobachten, wie der einzelne Trainer mit seinem Pferd arbeitet, um möglicherweise die eine oder andere Methode in sein eigenes Training aufzunehmen. Und wer für sein Jungpferd einen Trainer zum Anreiten sucht, hat hier optimale Möglichkeiten, sich sechs Persönlichkeiten und ihre Arbeitsweisen genau kennenzulernen.

Bewertung durch Publikum und drei Richter

Platziert werden die ersten drei, wobei die Stimmen der Richter Hardy Oelke und Stefan Ostiadal (ein dritter Richter mit Schwerpunkt Zucht wird noch benannt) zu drei Viertel und die des Publikums zu einem Viertel in die Bewertung eingehen.

Der Sieger erhält einen Trainingssattel (gesponsert von der Circle L Saddlery), der zweitplatzierte Trainer ein handgeschmiedete Bit der Firma Bits N Spurs aus Usingen bei Frankfurt und der Dritte ein Hackamore gestiftet von Alf-Bernd Kreuzer Westernreiten-Ratingen.

Der Western Horse Trainer Contest

Der Western Horse Trainer Contest wurde im Jahr 2009 von Erich Busch (Hof auf dem Berg) und Volker Laves (Circle L Ranch) ins Leben gerufen. Im Rahmen dieser Veranstaltung haben jeweils sechs Trainer die Möglichkeit, ihre Ausbildungsqualifikation speziell für Jungpferde an sechs rohen Pferden unter Beweis zu stellen.
Der Western Horse Trainer Contest ähnelt dem bereits seit Jahren sehr angesehenen amerikanischen Konzept „Road To The Horse“.

Weitere Informationen und Tickets…

…gibt es unter im Internet auf facebook unter „Trainer Contest“ oder bei Erich Busch, Westernreitzentrum Lippe GbR in 32699 Extertal/Linderhofe, Telefon: 05262-995684, www.westernausbildung.de.
 


Quelle:

inar / Barnboox

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