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Pferderipper in Biedenkopf schlug vermutlich mit einer Sense zu

23.05.2015 – In der vergangenen Nacht wurde ein Pferd in Biedenkopf (Hessen) von einem Tierquäler getötet. Die Polizei hat einen scharfen Gegenstand als mutmaßliche Tatwaffe sichergestellt. Insider sagten zu Barnboox, dass es sich dabei um eine Sense handeln soll.
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Das Pferd wurde am frühen Morgen blutüberströmt auf seiner Koppel „Am Roten Weg“ gefunden. Pferdebesitzer aus dem Landkreis Marburg-Biedenkopf werden gebeten, besonders gut auf ihre Pferde zu achten und sie möglichst nachts in den Stall zu bringen. Erst vor wenigen Wochen wurde ein Wallach in der nur zehn Kilometer entfernten Ortschaft Friedensdorf mit einem Messer am Hals verletzt. Zudem wurde ein Fall aus der direkten Umgebung bekannt, wobei einem Pferd nachts der Schweif abgeschnitten wurde.

Ein anderer Pferderipper ist zurzeit vermutlich in Südhessen unterwegs. Er verletzte am Donnerstag eine trächtige Stute in Modautal-Asbach (wir berichteten).

Lesen Sie hier, wie Sie Ihre Pferde schützen können:

Gegen Diebe und Pferderipper: Überwachungssysteme für Koppel und Stall
Polizei Cloppenburg gibt Empfehlungen zum Schutz vor Pferderippern
Bayerische Polizei klärt über Pferderipper auf

 

 


Quelle:

Barnboox

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