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EM Aachen: Frankreich, Niederlande, Deutschland – so das Zwischenranking bei den Springreitern

21.08.2015 - Nach dem ersten Umlauf im Mercedes-Benz-Preis, der Mannschaftswertung bei der FEI Europameisterschaft der Springreiter in Aachen, liegt das französische Team vorne. Drei von vier Reitern blieben ohne Fehler, der vierte lieferte das Streichergebnis. Deutschland liegt momentan auf dem dritten Platz.
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Insgesamt stehen auf dem Konto der Franzosen 5,7 Strafpunkte nach der ersten Wertungsprüfung, dem Zeitspringen, und dem ersten Umlauf des Nationenpreises. Die Titelgewinner von 2007, die Niederländer, folgen auf dem zweiten Platz mit 7,82 Strafpunkten. Auch bei diesem Team lieferten drei von vier Reitern fehlerfreie Runden ab. Das Team aus Deutschland ist von der Spitzenposition nach dem Zeitspringen abgerutscht auf Platz drei nach der ersten Nationenpreisrunde. „Alle waren gut unterwegs“, erklärte der deutsche Bundestrainer Otto Becker. Während Ludger Beerbaum mit Chiara und Daniel Deußer mit Cornet d’Amour die erhofften Nullrunden brachten, mussten Christian Ahlmann mit Taloubet und Meredith Michaels-Beerbaum mit Fibonacci je einen Hindernisfehler verbuchen. Fast verblüfft schien der britische Altmeister Michael Whitaker. Sein Team liegt zurzeit auf dem vierten Platz. „Eigentlich sind wir hierher gekommen, um uns für die Olympischen Spiele in Rio zu qualifizieren“, erklärt der 55-Jährige. „Aber jetzt sind wir auf Medaillenkurs.“

Beim zweiten Umlauf im Nationenpreis heute sind nur noch die besten zehn der 22 Teams startberechtigt, die Belgier werden mit Platz elf nach Runde eins nicht mehr dabei sein. Damit haben sie keine Chance mehr, einen der drei noch zu vergebenden Olympiastartplätze zu ergattern. In einem Punkt sind sich alle einig. Der Parcours wird heute schwerer werden. 

 


Quelle:

Aachen 2015

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